ComPass Newsflash November 2009
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser,
im letzten Jahr hat ComPass ein neues Geschäftsprojekt für sich gewonnen, zu dessen erfolgreicher Umsetzung die ComPass Automotive als neuer Teilbereich aktiviert wurde. Mehr Informationen zu diesem Projekt finden sich an anderer Stelle dieses Newsletters.
Seit dem 1. August habe ich die Aufgabe als Geschäftsführer der ComPass Automotive GmbH und der ComPass Projekt Logistik GmbH übernommen. Als gelernter Speditionskaufmann war ich während meiner beruflichen Laufbahn in mehreren leitenden Funktionen innerhalb der Supply Chain in globalen Unternehmen tätig. Dazu gehörten die Leitung des europäischen Distributionszentrums der Firma NEC Deutschland, der Einkauf, die Materialwirtschaft und das Projektmanagement bei Ericsson in Deutschland. Weiterhin war ich 2 Jahre in Schweden bei Ericsson für globale Projekte verantwortlich. Zuletzt hatte ich als Direktor bei Motorola Deutschland die Verantwortung für die EMEA Auftragsabwicklung, Logistikprojekte mit Großkunden, sowie die globale Organisation und Neustrukturierung von Logistik-Dienstleistungen.
In meiner neuen Rolle bei ComPass freue ich mich darauf, internationale Projekte und Geschäfte mit unseren jetzigen Kunden zu pflegen sowie neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Mein besonderes Interesse liegt darin, ComPass noch mehr international auszurichten und meine Erfahrungen intern weiterzugeben.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche nun viel Spaß mit dem NEWS Flash.
Mit besten Grüßen
Ihr Andreas Christophel
mail andreas.christophel@compass-gmbh.net
fon 0211. 737 55 201
Standort News
Neues Lager in Lehrte eröffnet
Die Compass Logistik GmbH stellt seit dem 02.11.2009 neue Lagerkapazitäten in Lehrte, direkt bei Hannover. Auf einer Hallenfläche von 3000 m² mit vier Rampen sowie direkter Einfahrtmöglichkeit in die kameraüberwachte Halle, stehen wir unseren Kunden mit dem gewohnt hohen ComPass-Logistikstandard zur Verfügung.
Die ideale Verkehrsanbindung zum bundesweiten Autobahnnetz über die A2 als auch die unmittelbare Nähe zum Flughafen Hannover sowie zur Messe ermöglichen eine schnelle und verkehrsgünstige Anbindung in das gesamte Bundesgebiet. Sie finden uns unter folgender Adresse:
ComPass Logistik GmbH
Europastraße 3
31275 Lehrte bei Hannover
Wir freuen uns, dass wir diese neuen logistischen Kapazitäten anbieten können. Haben Sie Ware, die in unserem neuen Lager unterkommen soll oder möchten Sie mehr über die Versandmöglichkeiten vor Ort wissen?
Kontakt: Dirk Völker
fon 0211.737 55-200
mail dirk.voelker@compass-gmbh.net
Produkt Neuheiten
Richtig verpackt ist's Mehr-Wert
Verpackung – bei der Wahl der richtigen Verpackungslösung gilt es die individuellen Anforderungen der Ware zu berücksichtigen. Produktbeschaffenheit, Transportzeit und -art sowie Lagerbedingungen sind für die Auswahl des möglichen Behälters entscheidend. So fangen beispielsweise absorbierende Schaumstoffdämmungen oder unterschiedliche Füll- und Polstermaterialien im Innenraum Stöße während der Verladung ab und geben dem Produkt zusätzlich beim Transport die größtmögliche Stabilität. Egal ob auf dem See-, Luft- oder Landweg, ComPass verpackt Ihre Ware optimal. Diesen Service bieten wir Ihnen sowohl in unserem Logistik Center in Düsseldorf als auch in Ihrem Werk vor Ort. Dabei benötigen wir für das Ent- und Umverpacken der Ware vom Zeitpunkt des Wareneinganges nicht länger als drei Arbeitstage. Im Fokus stehen vor allem anspruchsvolle Güter, wie Zerbrechliches, Produkte mit Sondergrößen, Entflammbares oder Gefahrgut. Wir bieten ein umfassendes Angebot diverser Verpackungen, beraten Sie bedarfsorientiert und achten auf die Einhaltung aller länderspezifischer Vorgaben.
Wir sorgen nach Beachtung aller erforderlichen Packrichtlinien für den bestmöglichen Schutz Ihrer Ware. Unser Interesse liegt darin, dass Ihre Ware unbeschadet ankommt, denn nur "richtig verpackt ist’s mehr wert".
Benötigen Sie Unterstützung oder Beratung bei der richtigen Wahl Ihrer Verpackung? Wir stehen gerne mit Rat & Tat zur Seite!
Kontakt Heidi List
fon 0211.737 55-723
mail heidemarie.list@compass-gmbh.net
sowie Stephen Northridge
fon 0211.737 55-316
mail stephen.northridge@compass-gmbh.net
Unternehmen - Nachrichten
Unter einem Dach mit Motorola
Im Januar 2009 wurde die ComPass Automotive GmbH von Motorola mit der gesamten zentralen Auftragsabwicklung des Mobile Devices Business für den Wirtschaftsraum Europe, Middle East und Africa (EMEA) betraut.
Dies ist für Motorola eine völlig neue Lösung, die sie im gesamten Unternehmen zuvor noch nicht umgesetzt hatten. In Idstein, dem Firmensitz der Motorola GmbH Deutschland, liegen die Aufträge sämtlicher in- und externer Motorolakunden in der Verantwortung der ComPass Mitarbeiter, welche sich vor Ort um Auftragsprüfung, Buchung und Koordination der Bestellungen sowie der so genannten "Reverse Logistics" kümmern. Mobiltelefone und Companion Products (Zubehör) werden von Motorolakunden bei den Mitarbeitern von ComPass geordert, die im Anschluss ebenfalls die weitere Bearbeitung der Aufträge von der Buchung über die Bestellung in Asien bis zur finalen Auslieferung betreuen und somit alle Informationen rund um einen Auftrag zentral zusammenfügen. Zudem tragen sie dafür Sorge, sowohl die Kunden als auch die entsprechenden Abteilungen bei Motorola über Order Details, Order Status sowie Terminierung der Auslieferung zu informieren.
Dazu Matthew Peacock (Business Operations; International Markets Motorola): "Motorola's Mobile Device global decision to implement a Business Process Outsourcing concept into the end to end EMEA operation was always going to be a challenging decision, in particular with the hand over of an Order Management function to an external service provider. Order Management is such an important and key function, managing sensitive customer data while controlling direct interfaces into our Mobile handset and Companion Products customers. Using ComPass has become the right decision with a win win situation for both companies. ComPass is an experienced 3PL in the telecommunication business, with a flexible organisation and with flexible people that can react quickly to the ever changing business requirements while delivering a great service. We look forward to expanding our operation with Compass going into 2010.”
Frei übersetzt: "Es stand von Anfang an fest, dass die globale Entscheidung von Motorola Mobile Devices ein Business Process Outsourcing Konzept in die EMEA end-to-end Abläufe zu implementieren eine Herausforderung darstellte, insbesondere wenn die Verantwortung über den gesamten Bereich des Order Managements an einen externen Dienstleister übertragen wird. Das Order Management ist ein derart wichtiger Bestandteil mit Schlüsselfunktion, denn dort arbeitet man mit den sensiblen Kundendaten bei gleichzeitiger Beaufsichtigung der unmittelbaren Schnittstellen zu unseren Mobile Handset und Companion Products Kunden. Die Entscheidung mit ComPass zusammen zu arbeiten hat sich als richtig erwiesen und bedeutet eine win-win-Situation für beide Seiten. ComPass ist ein erfahrener Third Party Logistics Provider in der Telekommunikationsbranche, der mit einer flexiblen Organisation und einem anpassungsfähigen Team zügig auf die stets wechselnden Anforderungen des Geschäfts zu reagieren weiß und durch großartigen Service überzeugt. Wir freuen uns darauf die Zusammenarbeit mit ComPass auch im Jahr 2010 weiter auszubauen.“
Im Bereich Companion Products Automotive fällt außerdem die Kalkulation der Warenbestände zur Wiederauffüllung des X-dock Lagers in den Aufgabenbereich von ComPass. Um eine unkomplizierte, reibungslose Abwicklung der Aufträge und einen konstanten Informationsfluss gewährleisten zu können, legt man entsprechend großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit einzelnen Motorola Sales/ Marketing oder Engineering Abteilungen und Niederlassungen in den entsprechenden Ländern sowie mit den jeweiligen Kunden. Diese Hand-in-Hand-Arbeit ist nicht nur wichtig, wenn es um aktuelle Informationen des Auftragsstatus geht, sondern insbesondere, wenn es um neue Produkte, neue Kunden und Änderungen bei der Bestellung gibt, auf die es heißt flexibel als verantwortliche "Schnitt- und Schaltstelle" reagieren zu können.
Wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit als Team und auf zahlreiche zukünftige Projekte!
Kontakt Andreas Christophel
fon 0211.737 55-201
mail andreas.christophel@compass-gmbh.net
Mit Aviapartner Cargo GmbH in eine erfolgreiche Zukunft
Seit dem 1. Mai besteht eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Unternehmen Aviapartner Cargo GmbH und ComPass Transport Systeme GmbH. Im Zuge der Vereinbarung hat ComPass bereits das Import Handling der für Düsseldorf und Umgebung bestimmten Luftfracht-Importsendungen der Air China und weiterer Airlines aufgenommen. Im ComPass Logistik Center, welches in unmittelbarer Nähe zum Düsseldorfer Flughafen gelegen ist, werden die Importsendungen bei den zuständigen Zollbehörden gestellt, prompt entladen, überprüft und den einzelnen Empfängern zur weiteren Bearbeitung übergeben. So können die Sendungen bereits nach kürzester Zeit den Endkunden zur Verfügung gestellt werden.
Wir danken Aviapartner, dass sie sich für ComPass als Partner entschieden haben und freuen uns auf die reibungslose Zusammenarbeit sowie unzählige erfolgreiche Sendungen.
Können wir auch Ihnen in Sachen Handling unter die Arme greifen?
Wir stehen Ihnen gern für weitere Informationen und individuelle
Beratung zur Verfügung!
Kontakt Heidi List
fon 0211.737 55-723
mail heidemarie.list@compass-gmbh.net
sowie Stephen Northridge
fon 0211.737 55-316
mail stephen.northridge@compass-gmbh.net
Sonstiges und mehr...
Gemeinsam gegen Frachtdiebstahl
In Zusammenarbeit mit der TAPA EMEA hat ComPass Mitte diesen Jahres einen dreiminütigen Movie Trailer auf dem ComPass Gelände in Düsseldorf gedreht. Während der TAPA Sommerkonferenz wurde der Film vor rund 200 Repräsentanten der Industrie und Logistik vorgeführt.
Der Trailer veranschaulicht vor dem Hintergrund wachsender Kriminalität den steigenden Bedarf an Sicherheitsmaßnahmen und verdeutlicht einmal mehr die Relevanz einer Kooperation zwischen TAPA als Organisation und ihren Mitgliedern.
Link zum Video
Wir bedanken uns herzlich bei den Verantwortlichen der TAPA, dass wir an diesem Projekt haben mitwirken dürfen. Wir hoffen dazu beigetragen zu haben, das Thema Frachtkriminalität noch stärker zu sensibilisieren und somit durch Prävention zukünftige Verluste einzudämmen.
Die Vereinigung TAPA (Transported Asset Protection Association) ist ein Zusammenschluss von internationalen Herstellern, Logistikdienstleistern, Frachtunternehmen, Strafverfolgungsbehörden und anderen Beteiligten mit dem gemeinsamen Ziel, Verluste in der internationalen Lieferkette zu reduzieren. ComPass ist seit 2003 Mitglied der TAPA EMEA. Der ComPass Standort in Düsseldorf ist nach TAPA "A" Standard zertifiziert.
Sie möchten mehr über TAPA EMEA wissen oder haben spezielle Fragen an die Organisation? Die Kollegen können Ihnen weiterhelfen!
Kontakt Chairman TAPA EMEA Thorsten Neumann
mail thorsten.neumann@tapaemea.com
Sorgen auch Sie sich um die Lager- und Transportsicherheit
Ihrer Waren? Wir wissen, welche Vorkehrungen zu treffen sind!
Kontakt Michael Wortmann
fon 0211.737 55-521
mail michael.wortmann@compass-gmbh.net
Markt Wirtschaft
Nachfrage im Güterverkehr soll 2010 wieder steigen
Nach dem Krisenjahr 2009 steigt die Transportnachfrage 2010 wieder an. Laut einem neuen Verkehrskonjunktur- Report soll die Güterverkehrsleistung im nächsten Jahr um 1,3 Prozent gegenüber 2009 steigen. Den größten Sprung macht 2010 der Prognose zur Folge der Schienengüterverkehr. Die Güterverkehrsleistung soll um 3,9 Prozent zulegen, während der LKW (+ 0,7 Prozent) und auch das Binnenschiff (+2,0 Prozent) deutlich langsamer wachsen. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass dem Schienengüterverkehr 2009 ein ganz schwaches Jahr prognostiziert wird: Um 14,3 Prozent soll die Verkehrsleistung der Güterbahnen 2009 einbrechen. Die Binnenschifffahrt kommt mit Minus 13,7 Prozent nicht viel besser weg. Demgegenüber fallen die für den Straßengüterverkehr berechneten Verluste in Höhe von 3,5 Prozent noch moderat aus. Insgesamt sagen die Experten für 2009 ein Minus von 6,3 Prozent bei der Verkehrsleistung voraus. Die wieder positive Entwicklung 2010 hängt eng zusammen mit dem Außenhandel. Die Exporte sollen 2010 um 8,2 Prozent klettern, die Importe um 6,2 Prozent. Entsprechend nimmt der grenzüberschreitende Verkehr wieder stärker zu. Die mit dem Export verbundenen Transporte sollen überdurchschnittlich zulegen (+ 2,1 Prozent bei der Verkehrsleistung), während im Binnenverkehr nur ein geringes Plus von einem Prozent vorhergesagt ist.
Frankfurter Nachtflugverbot wird nicht ausgehebelt
Die hessische Landesregierung will das geplante Nachtflugverbot beim Ausbau des Frankfurter Flughafens nicht mit einer bundesrechtlichen Regelung unterlaufen. Für solche Tricks stehe er nicht zur Verfügung, betonte Koch am Dienstag beim hessischen Unternehmertag in Wiesbaden. Man werde das Planfeststellungsverfahren mit der rechtlichen Grundlage beenden, mit der es begonnen worden sei. "Mit dem Recht werden wir auch zum Bundesverwaltungsgericht gehen, und nicht mit einem anderen", sagte Koch. Er sagte aber nicht, ob die Landesregierung in Revision gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel zum Flughafenausbau gehen werde. Union und FDP haben sich bei ihren Koalitionsverhandlungen darauf verständigt, neben dem bedarfsgerechten Ausbau von Flughäfen auch „international wettbewerbsfähige Betriebszeiten“ sicherzustellen. Das zielt auf das Luftverkehrsgesetz des Bundes ab. Die Opposition im Wiesbadener Landtag hatte daraufhin CDU und FDP vorgeworfen, die rechtliche Grundlage für das geplante Nachtflugverbot aushebeln zu wollen.
Im Planfeststellungsbeschluss - der Genehmigung der für den Flughafenausbau - werden höchstens 17 Flüge zwischen 23.00 und 5.00 Uhr erlaubt. Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel hatte entschieden, dass die Lärmschutzbedürfnisse der Bevölkerung damit nur unzureichend bewertet worden seien. Die Landesregierung will noch entscheiden, ob sie Revision gegen das Urteil einlegt und damit vor das Bundesverwaltungsgericht zieht. Auch den klagenden Kommunen steht der Gang vor die höchste Instanz offen.
Neuer Verkehrsminister will Infrastruktur im Westen ausbauen
Ein Nachholprogramm für die Verkehrsinfrastruktur in den alten Bundesländern soll von der neuen Bundesregierung für die kommenden vier Jahre aufgelegt werden. Dies sei einer seiner Arbeitsschwerpunkte, sagte der neue Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. In den vergangenen 19 Jahren habe der Ausbau der maroden Strukturen in den neuen Bundesländern Priorität gehabt. Deswegen seien in weiteren Bereichen zwangsläufig die Belange des Westens der Republik vernachlässigt worden. Für ein "Straßenbauprogramm West" mit massiven Investitionen des Bundes plädierte der designierte baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus. „Wir haben 15 Jahre lang den Fokus auf den Straßenbau in den neuen Ländern gelegt. Jetzt müssen die Mittel umgeschichtet werden. Wir brauchen ein Straßenbauprogramm West“. Zugleich sprach sich Mappus für die Einführung einer PKW-Maut in Deutschland aus: „Wir brauchen sie, und wir werden sie auch bekommen.“ Sonst seien überfällige Investitionen im Straßenbau kaum zu finanzieren.
Deutsche Transportfirmen tanken weniger Biokraftstoff
Köln. Deutsche Straßengüterverkehrsunternehmen haben in den Jahren 2008 und 2009 wieder deutlich mehr mineralische Kraftstoffe getankt. Das geht jetzt aus einem Bericht zum Tankverhalten der Transportunternehmen hervor, den das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Auftrag gegeben hat. Zurückzuführen sei dies einerseits auf den überproportionalen Auftragseinbruch im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr, der eine geringere Anzahl von Gelegenheiten zur Betankung in preisgünstigeren Nachbarstaaten bedingte. Andererseits hätten die im Zuge der Preisrückgänge für mineralischen Kraftstoff geänderten Preisrelationen dazu geführt, dass viele ehemalige Nutzer von Biokraftstoffen zur Verwendung von mineralischem Diesel zurückgekehrt sind, so das Bundesamt. Laut BAG führte diese Entwicklung zu einem Einbruch bei der Nachfrage von Biokraftstoffen durch das deutsche Verkehrsgewerbe. Gleichwohl bestehe bei der Mehrzahl der befragten Unternehmen nach wie vor die grundsätzliche Bereitschaft, in die Verwendung von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff zu investieren, wenn eine langfristige Verlässlichkeit der steuerlichen Rahmenbedingungen gegeben sei.
